Im Rahmen der Februarübung wurde das Thema Kindernotfälle behandelt. Insgesamt 14 Kameraden nahmen an der Schulung teil.
Neben den theoretischen Inhalten zu häufigen und lebensbedrohlichen pädiatrischen Notfällen stand vor allem das praktische Training im Mittelpunkt.
Behandelt wurden unter anderem altersabhängige Besonderheiten bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern, typische Ursachen für Atemwegsprobleme sowie das strukturierte Vorgehen bei akuten Notfallsituationen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf realitätsnahen Reanimationsszenarien bei Säuglingen und Kleinkindern.
Die Teilnehmer konnten hier das richtige Vorgehen bei Atem- und Kreislaufstillstand üben und ihre Handlungssicherheit im Team festigen.
Ergänzend dazu wurden die Erstmaßnahmen bei Fremdkörperaspiration bzw. allergischem Schock wie Heimlich-Handgriff bzw. die korrekte Handhabung eines Adrenalin-Autoinjektors ("EpiPen") trainiert – Szenarien, die im Feuerwehralltag zwar selten, aber hochkritisch sind.
Bericht und Übungsverantwortlicher:
LFA Hannes Neuwirt











